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Zum Muttertag wird alle Jahre wieder in Kinderzimmern und Kitas fleißig für die Mamas gebastelt und größere Kinder tauschen oft nicht unerhebliche Beträge ihres Taschengelds in Geschenke aus Parfümerien und Blumenläden ein. Und verschiedenste Medienbeiträge diskutieren wieder über den Sinn dieser Tradition, über ihre Kommerzialisierung und über Geschlechterrollen. Dabei sollte der eigentliche Fokus an diesem Tag ja auf dem liegen, was Müttern wichtig ist. Das sieht natürlich kulturell bedingt ganz unterschiedlich aus. Doch was sich wohl fast jede Mutter auf dieser Welt am meisten wünscht, ist, dass sie ihre Familie gut versorgt und ihre Kinder in Sicherheit weiß.
Anlässlich des 7. Jahrestags des verheerenden Einsturzes des Rana Plaza Fabrikgebäudes, bei dem über 300 Menschen verschüttet und 1138 Menschen getötet wurden, startet heute die Fashion Revolution Week.
Die Frühlingssonne läutet die T-Shirt-Saison ein — trotz Covid-19 und mancher berechtigter Sorge. Wie Du mit einer Shirt-Bestellung diejenigen unterstützen kannst, die nun ganz existentiell bedroht sind, erfährst Du in diesem Blogpost.
Kein Alkohol, kein Fleisch, keine Süßigkeiten, weniger Fernseh- oder Social Media – Zeit. In den 40 Tagen zwischen Aschermittwoch und Ostern nehmen sich viele Menschen vor, bewusster und gesünder zu leben. Meistens hat es ja mit den guten Neujahrsvorsätzen noch nicht so richtig geklappt und da kommt vielen der Aschermittwoch für einen neuen Versuch gerade recht. Eine besonders sinnvolle Aktion für die Fastenzeit hat sich die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM) überlegt. Unter dem Motto „40 Tage sklavenfrei“ ermutigt IJM jeden, sich Gedanken über die Herkunft unserer Konsumprodukte Gedanken zu machen und sich gegen menschliche Ausbeutung einzusetzen.
Fußball- oder Football-Profis wie Kirk Cousins, Filmstars wie Ashton Kutcher und zahlreiche Influencer … Auf Instagram & Co hast Du vielleicht in den letzten Tagen immer mehr Fotos von VIPs (und solchen, die es noch werden wollen) entdeckt, die ein rotes X auf ihren Handrücken gemalt haben. Weißt Du, was es damit und dem zugehörigen Hashtag #inittoendit auf sich hat?
Vor zwei Jahren haben wir bereits ein Interview mit Carina Angelina von lightup (damals noch unter dem Namen Freethem) geführt und ihr einige Fragen zu der Arbeit und dem Anliegen von lightup gestellt (das Interview findet ihr hier). Seither hat sich einiges bei der menschenrechtsbasierten Jugendorganisation getan, die es sich zur Aufgaben gemacht hat, junge Menschen für Menschenhandel in Deutschland und die häufig prekären Umstände in der Prostitution zu sensibilisieren, zur kritischen Diskussion anzuregen und zu motivieren, selbst gegen die Missstände aktiv zu werden.
Wer den Teilnehmerinnen von Schönheitswettbewerben pauschal eine oberflächliche, rein auf Beauty-Themen ausgerichtete Haltung unterstellt, muss spätestens bei der neuen “Miss Baden-Württemberg Teen” seine Meinung revidieren. Denn die frisch gekürte Miss Océane Delin zeigt ein beeindruckendes Engagement für Klimaschutz, Kinderrechte und Fair Fashion.
Nachdem unsere Nachbarn, die Inhaber des Kopiercenter Maier, Anfang des Monats ihr Geschäft geschlossen haben, sind Kunden auf der Suche nach Copy-Shop Alternativen in der Region. Im Bereich Textildruck ist MADE IN FREEDOM ein kompetenter Partner, der hochwertige Textilien wie T-Shirts und Taschen mit individuellen Prints liefert.
Die Note “1 mit Sternchen” ist für Kinder in der momentanen Zeugnis-Saison natürlich das absolute Highlight… auch wenn ich als Mama natürlich immer versuche zu betonen, dass Noten bei Weitem nicht das Wichtigste sind im Leben. Aber trotzdem darf man sich natürlich darüber freuen, dass sich die Anstrengung und ein gesunder Ehrgeiz, in einem bestimmten Bereich besser zu werden, gelohnt hat. Deswegen sind wir als MADE IN FREEDOM Team auch sehr glücklich über die Bestnote, mit der die Fairtrade T-Shirts unseres Textilpartners Freeset in diesem Jahr ausgezeichnet wurden.
Wie auch die anderen MADE IN FREEDOM Shirts stellt unser indisches Partnerunternehmen Freeset in Kolkata die neuen Damen T-Shirts her. Die Näherei befindet sich direkt in einem der größten Rotlicht-Slums Südostasiens, in Sonagacchi, wo etwa 10.000 Frauen in Armuts- und Zwangsprostitution gefangen sind. Viele von ihnen stammen aus Dörfern im Norden Indiens, in Nepal und Bangladesch, wo oftmals ihren Eltern gute Jobs in der Stadt für die jungen Mädchen versprochen wurden. Doch stattdessen werden sie nun von Menschenhändlern oder aus wirtschaftlicher Not heraus in den zahllosen Bordellen Kolkatas sexuell ausgebeutet. Deswegen hatten die Gründer von Freeset, Annie und Kerry Hilton, das Ziel, den Frauen einen Ausstieg und ein alternatives Einkommen zu ermöglichen.
In den letzten Jahren ist die Produktpalette mit den verschiedensten Gütesiegeln der Fairtrade-Branche immer weiter gewachsen. Sowohl die Nahrungsmittelindustrie als auch die Textilbranche reagieren damit auf die wachsende Anzahl von Verbrauchern mit einem bewussteren Konsumverhalten. Aufgrund von schockierenden Bildern der ausbeuterischen Produktionsbedingungen in der Dritten Welt sind immer mehr Menschen bereit, höhere Preise für Produkte aus fairem Handel zu bezahlen. Nur … was bedeutet „fair“ überhaupt?
Anfang März haben wir unsere Aktion #freedom4every1 begonnen, mit der wir auf die Möglichkeit aufmerksam machen wollen, dass JEDER mit einem MADE IN FREEDOM T-Shirt Geschichten der Freiheit weitererzählen kann. Wir glauben, dass Freiheit für alle Menschen möglich ist. Mit über 40 Millionen Menschen in moderner Sklaverei weltweit ist es unsere Verantwortung, die Zahl so weit wir können zu reduzieren. Dafür muss nicht nur das gesellschaftliche Bewusstsein für dieses Ungerechtigkeit erweitert werden, sondern vor allem auch Arbeitsplätze für die Menschen geschaffen werden, die aus Zwangsarbeit befreit wurden.
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