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Fashion Revolution - jetzt erst recht!

Anlässlich des 7. Jahrestags des verheerenden Einsturzes des Rana Plaza Fabrikgebäudes in Bangladesch, bei dem über 3000 Menschen verschüttet und 1138 Menschen getötet wurden, startet heute die Fashion Revolution Week. Mit zahlreichen Aktionen, die dieses Jahr aufgrund der Corona-Maßnahmen vor allem online durchgeführt werden, machen viele Organisationen wie die Teams der Fashion Revolution Bewegung und auch zum Beispiel Lightup Germany auf die oft unmenschlichen Bedingungen in der Textilproduktion aufmerksam. Und sie wollen vor allem zeigen, dass es anders geht! Und dass faire Löhne möglich sind, die auch wirklich ausreichend für den Lebensunterhalt einer Näherin und ihrer Familie sind. Dass die Herstellung unserer Kleidung nicht notwendigerweise zu Lasten der Umwelt und der Gesundheit der Näherinnen gehen muss.  

 

Es gibt immer mehr Fair Fashion Labels, die viel investieren, damit die Textilindustrie nicht eine der schmutzigsten Branchen der Welt bleibt. Sie möchten auch gerade in der momentanen Krise ein Zeichen gegen Ausbeutung und maximalen Profit setzen und versuchen, ihre Produzenten weiterhin zu unterstützen. Da der Modekonsum durch die Corona-Krise stark gesunken ist, haben viele Fast Fashion Konzerne ihre Bestellungen storniert und Millionen Menschen am unteren Ende der Lieferkette stehen nun ohne Bezahlung und Absicherung vor dem Nichts.

 

MADE IN FREEDOM hat das Ziel, T-Shirts nicht nur ökologisch nachhaltig und mit fairer Bezahlung produzieren zu lassen, sondern den Näherinnen auch ein selbstbestimmtes, würdevolles Leben zu ermöglichen. Gemeinsam mit unserem Partner Freeset wollen wir erreichen, dass die Frauen in Kolkata/ Indien über einen würdevollen Arbeitsplatz hinaus auch Kranken-und Rentenversicherung sowieso grundlegende Bildungskenntnisse erhalten.

 

Freedom-Sprachen-Shirt

Deswegen ist es für uns auch immer ein zweischneidiges Schwert mit Angebotsaktionen und reduzierten Preisen (über

die sich natürlich jeder freut!). Wir machen möglichst faire Preise für unsere Textilien und möchten, dass möglichst viel Geld bei den Menschen in der Produktion ankommt. Deswegen wollen und können wir nicht mit Discounter-Preisen werben. Andererseits haben wir die Vision, möglichst viele weitere Ausbildungs- und Arbeitsplätze für Frauen zu ermöglichen, denen sonst nur die Armutsprostitution als Ausweg bleibt, um sich und ihre Familie zu ernähren.

 

#iknowwhomademyshirt 

 

Aus diesem Grund gibt es in dieser „Fashion Revolution Week“ bei uns zwar kein „Shirt der Woche“ mit reduziertem Preis. Aber Du hast die Möglichkeit mit einer Bestellung — zum Beispiel des „Freedom Sprachen“-Shirts —  ein Zeichen für Fair Fashion zu setzen. Wir freuen uns über jeden Einkauf und über ein Foto von Dir in Deinem Shirt mit den Hashtags #fashionrevolution #whomademyclothes und #freedom4every1

 

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