Die Tage werden schon deutlich kürzer, doch sobald die Sonnenstrahlen sich gegen die grauen Herbstwolken durchsetzen, zieht es mich (mit warmem Schal!) nach draußen in die frische Novemberluft. Meine Jungs muss ich – Gott sei Dank – meist nicht lange überreden … spätestens wenn ich ihnen vorschlage, den Fußball mitzunehmen, sind sie begeistert dabei. Nur die saisonbedingte Diskussion, dass man nun mehr als ein Shirt anziehen sollte, kostet dann noch ein paar Minuten Überzeugungsarbeit. „Wieso ein Schal?? Die Sonne scheint doch, Mama!!“ bekomme ich dann oft zu hören (bei 4,5° Grad 😉 )

Auch wenn mein Mann das manchmal anders sieht … der mütterliche Instinkt in Punkto Erkältungsprävention durch ein paar extra Kleidungsstücke bewährt sich allermeistens. Das gute Bauchgefühl kommt ja auch nicht von ungefähr. Schließlich müssen hauptsächlich Mamas die Schniefnasen etc. wieder gesund pflegen.

Warm einpacken … und Kindern Gutes tun

Auch wenn die Umstände ganz andere sind, hat für die meisten Mütter dieser Welt oberste Priorität, ihren Kindern Gutes zu tun. Doch in vielen Ländern ist dies deutlich schwieriger umzusetzen als für uns. Zwar benötigen Kinder zum Beispiel in Indien oder Bangladesch ganz andere Dinge als unsere in Westeuropa. Doch die Motivation dahinter, eine glückliche Kindheit zu ermöglichen, ähnlicht sich sehr – unabhängig vom Kontinent.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Mütter weltweit zu unterstützen, deren Leben bisher von Armut und Gewalt geprägt war. Organisationen wie World Vision oder Plan International vermitteln Patenschaften, um die Lebensbedingungen von Kindern und deren Familien zu verbessern. Dabei geht es zum Beispiel um nachhaltige Förderung durch Bildung sowie durch Schulungen zur landwirtschaftlichen Selbstversorgung.

Ein anderer Ansatz ist der der Freedom Business Alliance. Diese konzentriert sich auf Länder, in denen die Gefahr in Zwangsarbeit zu geraten am größten ist. Sie fördert und vernetzt dort Unternehmen, die nicht von den Schwächsten der Gesellschaft profitieren – sondern für sie. Dadurch werden auch insbesondere alleinerziehende Müttern angestellt und so fair bezahlt, dass sie für ihre Kinder sorgen können. Ein Beispiel für ein solches Freedom Business ist das Unternehmen Freeset, welches aus Zwangsprostitution befreite Frauen betreut und in Textilwerkstätten beschäftigt. Dabei entstehen zum Beispiel wunderschöne Schals wie dieser Blue twirl:

Freeset Schal blue twirl

Durch den Kauf dieser Fairtrade-Produkte kannst Du diese Frauen und ihre Kinder unterstützen und zweifach Gutes tun:

Du trägst dazu bei, dass die Frauen fair bezahlt werden und sowohl frei als auch in Sicherheit arbeiten können…

… und bewahrst mit den liebevoll hangewebten Schals in verschiedenen Farben und Designs Dich und Deine Lieben bei Novemberspaziergängen vor der nächsten Erkältung.

Merken

Merken

Abonniere unsere Newsmail

Bleib über unsere Produkte und unsere Arbeit für die Freiheit von Sklaverei informiert.

Success! Thank you for your interest.